RA.BE-Hygiene hilft Ihnen bei der Marderbekämpfung

Wie schütze ich meinen Wohnbereich vor Mardern? Er ist mitten unter uns und hat in Dörfern, Siedlungen und Städten Populationen von nie da gewesener Stärke erreicht: der Steinmarder. Seinem Namen macht er dabei alle Ehre, da er mit dem Menschen quasi "unter einem Dach" wohnt und lebt. Wenn es Nacht wird in Deutschlands Städten und Dörfern, dann kommen die "Poltergeister".

Auf gar nicht leisen Sohlen machen sie auf Dachböden, in Wintergärten und Garagen ihrem Beinamen "Hausmarder" alle Ehre. Steinmarder sind wahre Meister im Erschließen neuer Ressourcen. Sie sind neugierig, intelligent, geschickt - und außerordentlich erfolgreich.

Erkennen eines Marderbefalls

  • Marder sind Dämmerungs- bzw. Nachtaktiv und verstecken sich üblicherweise vor dem Menschen.
  • Die typischen vier Krallenspuren an Dachpfannen, Balken oder Fallrohren
  • Undefinierbare Geräusche in Decken, Fußböden etc. / nächtlicher Lärm
  • Steinmarder sind „Gewohnheitstiere“. Hat sich einmal ein Tagesversteck, z. B. eine Zwischendecke oder ein Dachboden, als geeignet erwiesen, wird er regelmäßig zum Schlafen aufgesucht. In solchen Dächern können sich dann über die Jahre große Kotmengen ansammeln
  • Sie hinterlassen Kot und einen charakteristischen Geruch auf den Dachböden
  • Typische Form von Marderkot: Wurstförmig, dunkelbraun bis schwarz, etwa sechs bis zehn Zentimeter lang und ein bis zwei Zentimeter breit
  • Die Lösung enthält fast immer Haare, Knochenreste oder Federn. Im Herbst auch Beerensamen, Kirsch-, Schlehen- und Pflaumenkerne
  • Zündkabel oder Isolierungen in Motorräumen sind zerbissen
  • Verunreinigungen durch Beutereste (Federn, Kaninchen oder Taubenreste)
  • Es besteht die Gefahr von Sekundärbefall durch Insekten (Speckkäfer etc.)

Sichere Mardervergrämung
Ihre Wohnung oder Ihr Haus ist von Mardern befallen? Auf keinen Fall sollten Sie einen Marderbefall ignorieren und unterschätzen. Erhebliche Schäden wären die Folge! Die Palette reicht von angenagten Elektrokabeln bis zu zerstörten Isolierungen Bei einem geringen Befall von Mardern können Sie schon mal kurzfristig zu Selbsthilfeprodukten greifen. Sollte sich der Marderbefall wiederholen und zu einer regelrechten Plage führen, ist unbedingt ein Fachmann zu Rate zu ziehen!

Durch langjährige Erfahrungen sind die Mitarbeiter unseres Unternehmens Spezialisten im Erkennen, Beurteilen und Vergrämen von Mardern. Unter Einsatz von modernsten Verfahren, Präparaten und fundiertem biologischem Hintergrundwissen reduzieren wir nicht nur den Mitteleinsatz (giftfrei) sondern schützen die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt.