RA.BE-Hygiene hilft Ihnen bei der Rattenbekämpfung

Wie schütze ich meinen Wohnbereich vor Ratten? Ratten sind äußerst anpassungsfähig und kommen heute überall dort vor, wo es von Menschen errichtete Behausungen oder Versorgungseinrichtungen gibt. Hohe Nachkommenzahlen, kurze Vermehrungszeiten und fehlende Fressfeinde versetzen Ratten auch als Vorratsschädlinge in die Lage großen Schaden anzurichten.

Bei den übertragbaren Krankheiten dominierte früher die gefürchtete Pest, die heute bei uns keine Bedeutung mehr hat. Dagegen kann der Erreger der Weil`schen Krankheit über verunreinigte Lebensmittel beim Menschen Gelbsucht hervorrufen.

  • Wanderratte (rattus norvegicus)
    Gewicht: 300g
    Kopf-Rumpflänge: 25-25cm
    Schwanzlänge: 15-20cm
    Aussehen: kleine Augen, abgerundete Schnauze
    Vorkommen: im Freien, am Gewässern, in der Kanalisation und in Gebäuden
    Legt unterirdische Bauten an, schwimmt und klettert gut
    Nahrung: Allesfresser
    Population: sie lebt ca. 9-18 Monate lang, die Weibchen gebären 7 x pro Jahr 8-10 Junge pro Wurf

  • Hausratte (rattus rattus)
    Gewicht: 200-400g
    Kopf-Rumpflänge: 16-24cm
    Schwanzlänge: 18-25cm
    Dunkle Färbung
    Die Hausratte hebt den Schwanz beim Laufen über den Boden und hinterlässt somit keine Schleifspuren
    Die Hausratte hat im Vergleich zu ihrem Körper einen deutlich längeren Schwanz als die Wanderratte

Erkennen eines Rattenbefalls
Sie leben bevorzugt in Abwasserkanälen, Lagerräumen und Müllplätzen, wo sie genügend Abfälle finden, die den Allesfressern als Nahrungsgrundlage dienen. Immer häufiger sind Ratten aber auch in den Häusern anzutreffen: v.a. in Kellern, Ställen, Scheunen und Garagen, wo Abfälle oder Vorräte gelagert werden. Dort finden sie in Hohlräumen und zwischen Gerümpel ideale Nistmöglichkeiten.

  • Undefinierbare Geräusche in Decken, Fußböden etc.
  • Kothaufen und der stechende Geruch der Nager-Exkremente sowie angefressene Abfälle und Vorräte sind ein deutliches Indiz für einen Befall
  • Rattenspuren (typisch ist die Schleifspur vom Schwanz)
  • Erdhöhlen, Gangsysteme und Löcher weisen darauf hin, dass sich ein Rattennest im Kompost/im Gebäude befindet
  • Fraß- oder Nagespuren an Nahrungs- und Futtermitteln
  • Ein Auftreten der Ratten an der Oberfläche auf freien, offenen Plätzen und bei Tageslicht deuten auf einen sehr starken Befall hin
  • Lebende Tiere werden gesehen
  • Schlupflöcher oder Nesteingänge am/im Boden, an Böschungen, Trittspuren im Staub

Vermeiden eines Rattenbefalls

  • Lassen Sie keine Nahrungs- und Futtermittel offen auf Ihrem Grundstück stehen
  • Die Entsorgung von Nahrungsmittelresten und -abfällen über die Kanalisation ist auch nach vorhergehender Zerkleinerung aufgrund der Abwassersatzungen nicht zulässig und würde das Nahrungsangebot für die Ratten in der ohnehin befallenen Kanalisation erweitern
  • Achten Sie in Ihrem Umfeld auf hygienische und saubere Verhältnisse
  • Das Eindringen von Ratten in die Gebäude können Sie erschweren, indem Sie alle Öffnungen und Schlupflöcher verschließen. Achten Sie auch auf Abwasserschächte und Leitungen
  • Wenn Sie selbst kompostieren, gehören Küchenabfälle nicht auf, sondern in den Kompost.
  • Sie sollten geschlossene Komposter bevorzugen, die zum Boden mit einem engmaschigen Metallgitter versehen sind
  • Füttern Sie bitte weder Tauben noch Singvögel, weil hierdurch Ratten angelockt werden

Sichere Rattenbekämpfung
Ihre Wohnung oder Ihr Haus ist von Ratten befallen? Bei geringfügigem Befall (bis 1 Ratte) können sie über eine handelsübliche Rattenfalle schnell für Abhilfe sorgen. Ein erhöhter Befall sollte jedoch Ihre Alarmglocken läuten lassen - Professionelle Hilfe ist gefragt!

Die Mitarbeiter unseres Unternehmens sind Spezialisten im Erkennen, Beurteilen und Bekämpfen von Ratten. Unter Einsatz von modernsten Verfahren, Präparaten und fundiertem biologischem Hintergrundwissen reduzieren wir nicht nur den Mitteleinsatz sondern schützen die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Das Ziel von Bekämpfungsmaßnahmen sollte immer die vollständige Befallstilgung sein, da eine noch so kleine Restpopulation von Nagern einen schnellen Wiederbefall zur Folge haben wird.